Seminare Haus Zeitlos

Kontemplation und Wandern

Haus Zeitlos und seine schöne Umgebung am Fuße der Allgäuer Berge laden ein, sich auf einen inneren und äusseren Weg zu machen.

Die Kontemplation in der Tradition christlicher Mystik ist ein spiritueller Weg der nichtgegenständlichen Meditation. Ihre Wurzeln liegen in den Übungen der "Wüstenväter und Wüstenmütter" der ersten christlichen Jahrhunderte. Auf diesem Weg werden Wille, Verstand und Gefühl durch geduldiges, stetiges Üben ins Schweigen geführt. Die immer wieder zu erneuernde Übung der wachen Aufmerksamkeit bereitet den Weg zur Wahrnehmung des Augenblicks und damit des Ursprungs unseres Seins. Die Tradition nennt es: "Dasein in der Gegenwart Gottes". In diesem Seminar üben wir die Kontemplation sowohl im Sitzen als auch beim Wandern.

  • Zeiten des stillen Sitzens,
  • geistliche Impulse,
  • einfache bis anspruchsvollere Wanderungen (überwiegend im Schweigen) - je nach Wetter u. Wunsch der Gruppe,
  • Gelegenheit zu Tanz und Austausch füllen diese Sommertage.

Bitte Wanderausrüstung für jedes Wetter und Badesachen mitbringen.

Einführung in die Kontemplation für Ungeübte. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite unter "Kontemplation - Weg der christlichen Mystik".


Datum: Mi. 08.08.2018, 18.00 Uhr – So. 12.08.2018, 14.00 Uhr

Leitung: Gudrun und Klauß Stüwe

Kursgebühr: 160,00 € wird von Kursleitern bar eingesammelt
Übern. u. Vollpension: 316,00 € im Einzelzimmer
  264,00 € im Doppelzimmer






Eine Ermäßigung der Kursgebühr ist auf Anfrage möglich.
Zuzüglich 7,20 € Kurbeitrag der Gemeinde Oy-Mittelberg (bitte bei Anreise bar bezahlen)

Bitte verwenden Sie zur Anmeldung unser Anmeldeformular.

Gudrun Stüwe, 1944, Lehrerin im Ruhestand, Ausbildung sakraler Tanz bei B. Grimm, Würzburg

Klauß Stüwe, 1942, Pfarrer i. R., ehemaliger Leiter von Schloss Altenburg - Haus der Stille, Klinische Seelsorge Ausbildung (KSA), Ausbildung zum Taijiquan Lehrer bei P. u. T. Kobayashi und b. Schmid-Neuhaus, Lehrer der Kontemplationslinie "Wolke des Nichtwissens" (Willigis Jäger)